Fall 1

Herr Weber, der in Spreitenbach wohnt, sagte vor einigen Monaten, er könne wegen der starken Schmerzen in der Hüfte und den Beinen in der Nacht nicht so gut schlafen. Auch starke Schmerzmittel könnten die Schmerzen nicht lindern.

Er kam mit dem Gedanken an einen Versuch zur TCM-Praxis an der Merkurstrasse 9 in Dietikon. Nach einer Zungen- und Puls-Diagnose führte Frau Dr. Luo Akupunktur- und Schröpfanwendungen sowie eine Tuina-Massage und andere Behandlungen der traditionellen chinesischen Medizin durch. Dr. Luo gab ihm auch einige Ernährungsratschläge.

Die ersten Behandlungen schienen wenig wirksam zu sein und die Schmerzen hatten sich nicht wesentlich verändert. Dr. Luo tröstete ihn jedoch und sagte: «Hier passt ein altes chinesisches Sprichwort: Ein kalter Tag macht noch kein drei Fuss dickes Eis. Diese Krankheit entstand nicht in einer Nacht; deshalb werden Sie auch nur mit Geduld genesen.»

Von Behandlung zu Behandlung und mit ihren immer tieferen Wirkungen wurden die Schmerzen von Herrn Weber erheblich geringer. Auch ohne Einnahme von Schmerz- und Schlafmitteln konnte er wieder bedeutend besser schlafen. Er war sehr froh darüber.

Aufgrund des Ausbruchs der Corona-Virus-Pandemie musste die TCM-Praxis in Dietikon für mehr als einen Monat geschlossen werden. Während dieser Zeit hat sich der Zustand von Herrn Weber erneut verschlechtert und die Schmerzen wurden wieder so heftig, dass er nachts nicht mehr schlafen konnte.

Nach Wiedereröffnung der TCM-Praxis liess er sich wieder mit chinesischer Medizin behandeln. Schon nach wenigen Akupunkturanwendungen verschwanden seine Schmerzen, dann aber sogar vollständig. Er braucht heute keine Schmerzmittel mehr. Auch hat er jetzt wieder richtig Appetit und schläft ausgezeichnet.

Das ist noch nicht alles; auch kam langsam die Kraft in den Beinen zurück und es kann jetzt wieder besser gehen. Er war sehr erfreut über die rasche Genesung und sehr dankbar für die anhaltende Wirkung der Behandlungen traditioneller chinesischer Medizin.

Noch kürzlich war er misstrauisch, hat jedoch in kurzer Zeit zu tiefem Vertrauen in die traditionelle chinesische Medizin gefunden. Heute sagt er: «Manchmal braucht es Mut und Wagnis, sich auf unbekannte Behandlungsmethoden einzulassen, und auch ein bisschen Geduld und Vertrauensvorschuss, um dann aber die erhoffte Wirkung zu erfahren.»

Fall 2

Frau Schneider, 54 Jahre alt, wurde im April 2021 mit Covid-19 infiziert. Nachdem die Symptome wie Fieber und Husten allmählich abgeklungen waren, blieb immer noch das Gefühl der Erschöpfung, daslange Zeit anhielt. Sie musste sogar mitten auf dem Weg zum Einkaufen anhalten und mehrere Pausen einlegen, bevor sie das Einkaufszentrum erreichte. Das ist noch nie vorgekommen – bevor sie Covid-19 hatte, konnte sie ein oder zwei Stunden lang problemlos laufen, Rad fahren, schwimmen, und sie war nicht außer Atem oder sehr erschöpft.

Durch die Empfehlung eines Bekannten kam sie zur Behandlung zu Wunder-Qi TCM. Nach ein paar behandlingen mit Akupunktur , Schröpfen und Gua-Sha auf ihrem Rücken besserte sich ihre Müdigkeit schnell. Nach zweiwöchiger Behandlung kehrte die Leistungsfähigkeit ihres Körpers schnell auf das Niveau vor der Covid Erkrankung zurück.

Dafür ist sie der chinesischer Medizin sehr dankbar. Sie versteht nur nicht, warum eine so einfache Behandlung so effektiv ist. Therapeutin Frau Luo erklärte ihr mit einem Lächeln: „Bei Menschen, die schwach sind oder eine schwere Blockade der Meridiane haben, wird ihr Körper nach dem Eindringen des Virus bis zu einem gewissen Grad geschädigt, was dazu führt, dass die Energiekanäle blockiert werden.

Die Akupunkturbehandlung besteht darin, diese blockierten Energiekanäle wieder freizulegen und zu öffnen, damit die Energie im Körper fließen kann und die Giftstoffe durch die Behandlung auch ausgeschieden werden können. Dann kann sich der Patient allmählich wieder erholen.»

Aufgrund dieser Erfahrung besteht Frau Schneider auf einer monatlichen Akupunkturbehandlung, nicht wegen Schmerzen, sondern zur Vorbeugung.

Fall 3 Wechseljahre

Frau Steinmann (53 Jahre). Behandlungszeitraum: 01/2022–02/2023.
Symptome: Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Nachtschweiss, Müdigkeit, Bluthochdruck usw.

„Vor zwei Jahren blieb meine Menstruation aus. Ein halbes Jahr später traten nach und nach starke Hitzewallungen, Nachtschweiß, Schlaflosigkeit und Müdigkeit auf. Sogar Bluthochdruck entwickelte sich – obwohl ich früher immer eher niedrigen Blutdruck hatte! Die westliche Medizin empfahl mir eine Hormontherapie sowie blutdrucksenkende Medikamente zur Linderung meiner Beschwerden. Dagegen hatte ich gewisse Vorbehalte, da man mir keine plausible Erklärung dafür geben konnte, warum ich plötzlich Bluthochdruck bekam. Deshalb suchte ich nach alternativen Behandlungsmethoden. Auf Empfehlung einer Freundin kam ich mit der Einstellung ‘Ich probiere es einfach einmal aus’ zu Wunder-Qi TCM. Die Ärztin dort erklärte mir aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin alle meine Symptome: Meine Hitzewallungen, der Nachtschweiss und der Bluthochdruck seien darauf zurückzuführen, dass sowohl Yin als auch Yang geschwächt seien. Nach einer gewissen Behandlungszeit haben sich all meine Beschwerden deutlich verbessert. Mein Schlaf und meine Energie sind heute viel besser als vor der Behandlung. Ich bin der Traditionellen Chinesischen Medizin und dem gesamten Team von Wunder-Qi TCM sehr dankbar!“ 

Fall 4: Schmerzen im unteren Rücken und Bein

Herr Schmid (67 Jahre).
Symptome: Schmerzen im rechten lumbosakralen Bereich sowie im rechten Bein.
Behandlungszeitraum: Mai–Juni 2024 bis heute.
Beschwerden: Rücken- und Beinschmerzen, zuletzt mit schlafbeeinträchtigenden Schmerzen.

„Seit vielen Jahren leide ich unter Schmerzen im rechten unteren Rücken sowie im rechten Bein – möglicherweise bedingt durch meine Arbeit. Früher habe ich Physiotherapie gemacht, jedoch ohne besonders deutliche Wirkung. Ich hatte schon oft gehört, dass Akupunktur sehr wirksam gegen körperliche Schmerzen sein soll, und entschloss mich schließlich, es selbst auszuprobieren. Ich war sehr erfreut festzustellen, dass sich meine Schmerzen bereits nach drei Sitzungen mit Akupunktur und Tuina-Massage um mehr als 50 % verbessert hatten. Nach sieben Behandlungen waren die Schmerzen im rechten Rücken- und Beinbereich bereits zu 80–90 % verschwunden. Auch mein Schlaf hat sich inzwischen deutlich verbessert. Dr. Zhang empfahl mir aufgrund meiner beruflichen Belastung, künftig einmal pro Monat zur Akupunktur zu kommen, um Rückfälle zu vermeiden. Diesen Vorschlag habe ich gerne angenommen – denn ich denke, nichts ist wichtiger als die Gesundheit; sie ist die Grundlage für ein glückliches Leben.“ 

Fall 5: Schaufensterkrankheit (pAVK)

Frau Petrovic (60 Jahre).
Symptome: Bereits nach fünf Minuten Gehen traten so starke Beinschmerzen auf, dass sie sich setzen und ausruhen musste.
Behandlungszeitraum: 02/2021–05/2021.

Die Patientin kam im Februar 2021 erstmals in unsere Praxis zur Behandlung. Sie berichtete, dass die Schulmedizin ihr lediglich eine Operation anbieten könne, diese jedoch mit erheblichen Risiken verbunden sei. Daher war sie zögerlich und suchte Hilfe bei uns. Bei der Untersuchung konnten unter der Haut im Bauchbereich tastbare Knoten festgestellt werden. Die Patientin hatte eine blasse Gesichtsfarbe, und ihre Zunge war dunkelrot verfärbt. Dies deutete darauf hin, dass langjähriges starkes Rauchen zu Gefäßstauungen und einer schlechten Durchblutung geführt hatte – die eigentliche Ursache ihrer Bauchschmerzen, Beinschmerzen und Müdigkeit.

Wir verfolgten ein kombiniertes Behandlungskonzept aus Akupunktur und chinesischer Kräutertherapie. Parallel zur Akupunktur erhielt die Patientin individuell zusammengestellte chinesische Arzneimittel zur regelmäßigen Einnahme zu Hause. Nach einer gewissen Behandlungszeit konnte sie ihre Gehstrecke deutlich verlängern: Anfangs musste sie bereits nach fünf Minuten pausieren, später erst nach 20 Minuten, dann nach 40 Minuten und schließlich erst nach über einer Stunde. Schließlich war es ihr sogar wieder möglich, täglich mehr als zwei Stunden zu Fuß zur Arbeit und zurück zu gehen. Auch die tastbaren Knoten im Bauchbereich wurden deutlich kleiner und verschwanden schließlich ganz. Zudem kehrten ihre körperliche Kraft und Energie allmählich zurück. Aufgrund finanzieller Gründe (fehlende Zusatzversicherung) setzte die Patientin die Behandlung später jedoch nicht weiter fort. 

Fall 6: Erektionsstörung

Herr Meier (55 Jahre).
Symptome: Erektionsstörungen mit Beeinträchtigung des Sexuallebens.
Behandlungszeitraum: seit 05/2020.

Der Patient befand sich eigentlich noch im besten Alter, litt jedoch bereits seit mehreren Jahren unter Erektionsproblemen. Früher nahm er bei Bedarf stimulierende Medikamente wie Viagra ein. Mit zunehmendem Alter traten jedoch Herzbeschwerden auf, weshalb er nach einer sichereren und nachhaltigeren Behandlungsmethode suchte. In unserer Praxis diagnostizierten wir einen Mangel an Yang-Energie von Leber und Niere. Nach einer gewissen Zeit der Behandlung mit Traditioneller Chinesischer Medizin verbesserten sich seine Beschwerden grundlegend. Der Patient gewann dadurch sein männliches Selbstvertrauen zurück. 

Fall 7: Unklare Verdauungsbeschwerden bei einem Kind

Tristan (9 Jahre).
Symptome: Völlegefühl und Blockadegefühl im Magen nach dem Essen, Gewichtsverlust, schlechter Schlaf, Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten.
Behandlungszeitraum: 10–12/2025.

Neun Monate vor Beginn der Behandlung traten bei dem Jungen plötzlich Beschwerden nach dem Essen auf. Er hatte das Gefühl, dass die Nahrung „nicht weiter nach unten gehe“, litt unter Verdauungsstörungen und verlor deutlich an Gewicht. Die westliche Medizin konnte keine Ursache finden. Wir behandelten ihn mit Akupunktur und Moxibustion. Bereits nach drei Sitzungen konnte der Junge wieder normal essen. Nach insgesamt sieben Behandlungen war er nahezu vollständig genesen. 

Fall 8: Chronischer Tinnitus

Herr Brauer (66 Jahre).
Symptome: Tinnitus mit hochfrequentem Pfeif- bzw. Zischgeräusch.

„Mein Tinnitus wurde durch eine massive Lärmeinwirkung in meiner Jugend verursacht. Inzwischen leide ich seit fast 40 Jahren darunter. Die westliche Medizin konnte mir dabei nicht wirklich helfen. Deshalb entschied ich mich, die Traditionelle Chinesische Medizin auszuprobieren. Ich freue mich sehr, dass sich das Geräusch meines Tinnitus bereits nach einigen Behandlungen deutlich reduziert hat. Zwar ist es nicht vollständig verschwunden, aber angesichts einer so hartnäckigen Erkrankung bin ich mit dem bisherigen Ergebnis sehr zufrieden. Vielen Dank an Wunder-Qi!“ 

Fall 9: Chronische schwere Verstopfung

Frau Fischer (51 Jahre).
Symptome: Schwere chronische Verstopfung, begleitet von Hautproblemen, Blähungen, Bauchschmerzen und Angstzuständen.

„Ich litt schon seit meiner Kindheit unter Verstopfung. Seit meiner Jugend hatte ich oft nur alle drei bis vier Tage Stuhlgang, manchmal sogar nur einmal pro Woche. Die Verstopfung verursachte starke Blähungen und Bauchschmerzen. Außerdem bekomme ich selbst in meinem heutigen Alter immer noch ständig Akne wie in der Pubertät. Das hat mich sehr belastet. Die langjährige Verstopfung führte auch zu psychischen Problemen – ich war häufig angespannt und ängstlich.

Während einer kostenlosen Beratung bei Wunder-Qi TCM analysierte Dr. Luo meinen körperlichen Zustand bereits anhand der Zungen- und Pulsdiagnostik, noch bevor ich überhaupt meine Beschwerden geschildert hatte. Dass man den Zustand des Körpers ohne Laborwerte oder technische Untersuchungen so präzise erfassen kann, hat mich zutiefst beeindruckt. Deshalb entschied ich mich für eine Akupunkturbehandlung.

Nach einem Behandlungszyklus begann sich mein über 40 Jahre bestehendes Leiden allmählich zu verbessern. Ich bin sehr froh, mich für die Traditionelle Chinesische Medizin entschieden zu haben. Ich werde diese großartige, seit über 2000 Jahren bestehende Naturheilmethode aus dem Osten weiterhin unterstützen!“ 

Fall 10: Gesichtslähmung

Frau Koch (32 Jahre alt)
Symptome: Vor einem Monat trat plötzlich eine Lähmung der linken Gesichtshälfte auf. Das linke Auge konnte nicht vollständig geschlossen werden, der Mundwinkel war leicht verzogen, außerdem bestand vermehrter Speichelfluss.

Die Patientin ist eine junge Frau. Sie kam auf Empfehlung einer Freundin in die Behandlung. Beim ersten Besuch bestand die linksseitige Gesichtslähmung seit etwa einem Monat. Das linke Auge konnte nicht vollständig geschlossen werden, der Mundwinkel war leicht schief, und es trat Speichelfluss auf. Zudem war die Patientin gewöhnlich kälteempfindlich.
Nach der Diagnose anhand von Zungen- und Pulsbefund wurde festgestellt, dass die Patientin unter einer ausgeprägten Schwäche von Qi und Blut litt und zusätzlich durch äußeren Wind-Kälte-Einfluss (im Februar) betroffen war, was zur Gesichtslähmung führte.

Der Behandlungsplan der Traditionellen Chinesischen Medizin bestand hauptsächlich aus Akupunktur und Moxibustion, ergänzt durch chinesische Kräutermedizin sowie Ernährungstherapie.
Bereits nach fünf Male Behandlungen zeigte sich eine deutliche Verbesserung der Gesichtslähmung. Nach Beendigung der Akupunkturtherapie sollte die Patientin weiterhin chinesische Kräutermedizin einnehmen, um ihre Konstitution zu stärken. Ausserdem wurde ihr geraten, keine kalten Getränke zu trinken und keine rohen bzw. kalten Speisen zu essen.
Bei der Nachkontrolle nach sechs Monaten war die Patientin gesund, und ihre körperliche Konstitution hatte sich im Vergleich zur Zeit vor der Behandlung verbessert.

Fall 11: Heuschnupfen / Asthma

Herr Roth (35 Jahre alt)
Symptome: Jedes Jahr während der Pollensaison von Februar bis Mai treten unterschiedlich starke Symptome wie Niesen, klarer Nasenausfluss sowie gerötete, juckende und tränende Augen auf. In schweren Fällen kommt es zusätzlich zu Atembeschwerden. Der Patient leidet ganzjährig an Asthma und muss täglich entsprechende Spray anwenden.

Der Patient wirkt gross und kräftig gebaut, leidet jedoch seit vielen Jahren unter Heuschnupfen und Asthma. Die Medikamente der Schulmedizin können die Beschwerden zwar teilweise lindern, jedoch treten die Symptome meist dennoch regelmässig auf. Da der Patient in der Landwirtschaft arbeitet, ist seine körperliche Belastung besonders im Frühling hoch, was die Asthmaanfälle zusätzlich verstärkt.

Bei der Pulstastung zeigte sich ein schwacher Nierenpuls auf der rechten Seite. Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wurde daher diagnostiziert, dass die Beschwerden hauptsächlich durch einen Yang-Mangel der Niere verursacht werden. Nach TCM-Verständnis kann ein Nieren-Yang-Mangel zu einer Schwäche des Lungen-Qi führen, wodurch allergische Reaktionen und Asthmasymptome entstehen können.
Nach einer gewissen Behandlungszeit mit Akupunktur und chinesischer Kräutertherapie verbesserten sich die Beschwerden des Patienten deutlich. 

Fall 12: Unfruchtbarkeit

Frau Kuhn (38 Jahre alt)
Symptome: Seit fünf Jahren verheiratet, seit drei Jahren Kinderwunsch, jedoch bislang ohne Erfolg.

Die Patientin zählt zu den Fällen von altersbedingter Unfruchtbarkeit. Schulmedizinische Untersuchungen ergaben, dass das Sperma ihres Ehemannes unauffällig ist. Auch ihre Blutwerte sowie verschiedene Hormonwerte zeigten keine Auffälligkeiten. Daher wurde ihr eine künstliche Befruchtung (IVF) empfohlen. Die Patientin wollte jedoch zunächst eine Behandlung mit Traditioneller Chinesischer Medizin versuchen und erst bei ausbleibendem Erfolg eine IVF in Betracht ziehen.

Die Pulse der Patientin waren insgesamt schwach, insbesondere die sogenannten Chi-Pulse beider Seiten (die jeweils letzten Pulse), die kaum tastbar waren. Zudem litt sie häufig unter kalten Händen und Füssen, schneller Erschöpfung, Unterleibsschmerzen und leichtem Durchfall während der Menstruation sowie Stimmungsschwankungen etwa zehn Tage vor der Menstruation.

Auf Grundlage dieser Symptome und der Pulsdiagnose wurde die Patientin mit Akupunktur, Moxibustion und chinesischer Kräutertherapie behandelt, um das Yang von Leber und Niere schrittweise zu stärken. Zusätzlich wurde ihr geraten, kalte Speisen und Getränke zu vermeiden sowie regelmässig warme Fussbäder zu machen.
Nach etwa drei Monaten, als sich ihre körperliche Energie allmählich besserte, wurde der Patientin empfohlen, erneut auf natürlichem Weg schwanger zu werden. Im fünften Monat der TCM-Behandlung wurde sie schliesslich erfolgreich zum ersten Mal in ihrem Leben schwanger.